painful deceptions - an analysis of the 9-11 attack

dass der 11. september 2001 ein tag war, der die welt veränderte, ist so ziemlich das einzige, auf was sich die kommentatoren jenes anschlags auf das world trade center und auf das pentagon einigen können.

denn danach gehen die offizielle version der bush-regierung und die der bush-kritiker nach den drahtziehern der attacke, die mehrere tausend opfer forderte, auseinander. eric hufschmid, ein kritischer us-journalist, hat schon mit seinem buch „painful questions” schmerzliche fragen gestellt, die er jetzt mit seinem film fortsetzt.

wie konnten die entführer von vier us-flugzeugen ohne bordkarten unbemerkt boarden, obwohl sie auf keiner passagierliste standen? wie konnten diese unbekannten innerhalb so kurzer zeit identifiziert werden? wieso konnten sich von diesen identifizierten, die alle in ihren maschinen starben, plötzlich welche aus saudi-arabien melden? wie konnten fluganfänger eine solche fliegerische meisterleistung schaffen? wie konnten zwei mit extremen stahlgerüsten versehene hochhäuser durch den einschlag zweier flugzeuge (und ohne gesprengt worden zu sein) nahezu in fallgeschwindigkeit in sich zusammenbrechen zum ersten mal in der geschichte von hochhauskatastrophen? und warum finden sich, wenn eine verkehrsmaschine mit zahlreichen passagieren an bord ins pentagon stürzte, keinerlei teile des flugzeuges, des gepäcks und vor allem keine opfer?

fragen über fragen, die bis heute unbeantwortet blieben und die die offizielle version ins wanken bringen.

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